[Quicktip] Android (Motorola Milestone) Exchange Fehler beheben

Heut morgen hatte ich ein echt blödes Problem: Mein Milestone zeigte mir meine Emails im Exchange Postfach an, nachdem ich diese allerdings öffnen wollte, wurde mir mitgeteilt: “Prozess com.android.email wurde unerwartet beendet”.

Mh, also das Handy einfach mal neu starten – Unveränderter Zustand. Konto löschen und neu anlegen – Unveränderter Zustand. Die Lösung des Problems war, den Programm-Cache zu löschen:

- auf dem Homescreen die Menü-Taste drücken
- Einstellungen -> Anwendungen -> Anwendungen verwalten
- erneut die Menütaste drücken -> Filter -> Alle
- das Programm “email” heraussuchen (mit dem gelben Mail-Symbol)
- drauf klicken
- den Button “Daten löschen” betätigen

Wichtig: euer Exchange-Account wird nun gelöscht und ihr müsst ihn erneut einrichten. Da Exchange ja komplett synchronisiert, ist das kein Problem – kurze Zeit später sind alle eure Mails und Kalender-Einträge wieder da.

Asus HDP-R1/2A O!Play Firmware Mod

Der Asus HDP-R1/2A O!Play Mediaplayer hat meinen Medienkonsum wirklich umgestellt – das Teil spielt jeden Scheiß ab und ist dabei auch noch gut bedienbar. Asus ist auch ziemlich fleißig, sodass öfter mal ein Firmwareupdate herauskommt. Wenn es aktive Firmware Entwickler gibt, dann sind Modder meistens nicht weit weg – was auch hier zutrifft. Ein findiger russischer Entwickler hat “moServices” entwickelt, welche zwar nicht unbedingt einen Firmware-Mod darstellen, dafür aber einige nützliche Tools installieren. Die Installation geht ziemlich einfach über die Bühne, was folgende Zeilen beweisen:

1. Telnet Verbindung zum Gerät herstellen (telnet [ip vom Asus HDP-R1/2A O!Play])

2. Benutzername “root”, Passwort gibt es keines.

3. folgende Zeilen eintippen:
cd /tmp
wget http://farvoice.net78.net/mos2/install
chmod +x install
./install

Ihr könnt nun wählen, ob ihr nur den Kernel oder Kernel und ein paar Standard-Module installieren möchtet. Ich habe an dieser Stelle die Minimalkonfiguration gewählt. Wartet nun einfach, bis das Programm durchgelaufen ist und startet den O!Play mittels der Taste 1 (an eurem PC) neu, wenn die Konsole euch danach fragt. Anschließend habt ihr die Tools installiert und könnt euch ans Einrichten machen. Ruft dazu einfach in eurem Browser die IP eures O!Play auf und schon wird sich folgendes Web-Interface zeigen:

Im Punkt “Services” könnt ihr die installierten Services entfernen, starten oder stoppen und unter “Modules” neue installieren. Unter “Configs” werden die Konfigurationsmöglichkeiten der jeweiligen Module aufgelistet.

Aber welche Features kann ich denn nun installieren? Hier eine Auswahl:

- Samba: Macht aus eurer USB-Festplatte ein NAS, auf das ihr über das Netzwerk von jedem PC aus zugreifen könnt
- vsFTPd: FTP-Server, der wesentlich besseren Datendurchsatz als Samba hat.
- Spindown: schaltet angesteckte USB-Festplatten in den Standby, wenn sie für einen bestimmten Zeitraum nicht verwendet werden
- Transmission: Ein Bittorrent Client, der für euch automatisch und stromsparend Downloads erledigt
- MediaTomb: UPnP Media Server, um eure Medien auch an andere Geräte zu Streamen
- TVStationList: die Liste der Internet-TV Sender bearbeiten
- RxStationList: die Liste der Internet-Radio Sender bearbeiten
- Mounts: beliebige Ressourcen Mounten, wie z.B. Freigaben im Internet

Wie ihr seht, lohnt sich die Installation. Auf der Seite von moServices findet ihr noch weitere Module. Das für mich interessanteste Feature ist Samba und FTP, da ich nun nicht mehr die USB-Platte rumschleppen muss, um diese mit neuen Inhalten betanken zu können.

Links:
http://farvoice.net78.net (russisch, Google Translator ist zu empfehlen!)

[Quicktip] MySQL Dump ohne Create-Anweisungen

Kürzlich wollte ich einen Dump einer Datenbank-Tabelle anlegen, um diese anschließend in auf einem anderen Server wieder einspielen zu können. Die Aufgabenstellung war aber, dass auf diesem 2. Server bereits eine Tabellenstruktur vorhanden ist und auch verwendet werden soll. mysqldump baut aber standardmäßig ein “DROP TABLE” mit anschließendem “CREATE TABLE” in den Dump ein – was es zu verhindern galt. Die richtigen Parameter für diesen Anwendungsfall lauten “–no-create-db” und “–no-create-info”. Ersterer verhindert, wie man bereits herauslesen kann, das “CREATE DATABASE”, letzterer ist jedoch nicht ganz lesbar – er verhindert aber eben genau das “DROP TABLE” und “CREATE TABLE”. Der komplette Aufruf sieht folgendermaßen aus:

mysqldump -u Username -p[Passwort] --no-create-db --no-create-info Datenbank [Tabelle] > Zieldatei.sql

Auf dem Zielserver kann der Dump folgendermaßen wieder eingelesen werden:

mysql -u Username -p Datenbank < /Pfad/zur/Datei.sql

oder man loggt sich erstmal auf der mysql-Konsole ein, wechselt zur gewünschten Datenbank und setzt anschließend das Kommando

SOURCE /Pfad/zur/Datei.sql

ab.

Links:
www.bitsandpix.com

Wie lerne ich schnell eine neue Programmiersprache?

Mein neues Aufgabengebiet als Ausbilder umfasst natürlich auch das kreative Entwickeln von Aufgaben, mit denen die Azubis neues Wissen leichter aufnehmen können. Im Prinzip geht es darum, dass man nicht stupide ein Buch oder Tutorial durcharbeitet, sondern bereits ein bestehendes Problem hat und an dessen Lösung arbeitet. So wird einem nicht alles vorgegeben und man muss nach individuellen Lösungen für die einzelnen Teilprobleme suchen. Diese Herangehensweise habe ich mir irgendwann angeeignet und konnte damit bisher schneller Sachen lernen, vornehmlich bei Programmiersprachen.

Mein Lieblingsprojekt für dieses Thema ist ein Wordlist-Generator. Wem der Begriff fremd ist: Wordlisten werden verwendet, um mittels geeigneter Tools Passwörter zu knacken. Darum geht es mir hier aber gar nicht, sondern nur um die Erstellung einer solchen Liste. Warum? Nun, wenn man ein solches Tool entwickeln möchte, so muss man fast alle grundlegenden Möglichkeiten einer Programmiersprache nutzen:

- Aufbau und Syntax (z.B. )
- Parameterübergabe
- Bedingungen (z.B. if…)
- Schleifen (z.B. for, while, …)
- Funktionen (auch rekursiv)
- Arbeit mit Strings und Arrays
- Dateizugriffe
- Sortieralgorythmen (optional)
- Klassen (optional)
- Datenbank (optional)
- Optimierung vom Code im Allgemeinen und vor allem der Schleifen

Um ehrlich zu sein habe ich bereits 2 verschiedene Varianten entwickelt: die einfache und die etwas kompliziertere. Variante 1 erzeugt einfach eine Liste mit allen möglichen Zeichenkombinationen und einer durch den Benutzer definierten Länge. Dazu entwickelt man eine Funktion, die alle möglichen Zeichen wiedergibt, und das nacheinander. Diese Funktion kann sich nun entweder rekursiv x-mal (je nach gewünschter Passwortlänge) aufrufen oder man packt diese Logik in Schleifen. Im Endeffekt erhält man dann eine solche Liste (Länge 3 Zeichen):

aaa
aab
aac

aba
abb
abc

ZZX
ZZY
ZZZ

Je mehr Zeichen man ermöglicht, desto mehr Kombinationen gibt es. Dadurch steigt der Speicherbedarf und natürlich auch die Ausführungszeit. Diese Methode nennt man Bruteforce, da stupide jede mögliche Kombination von Zeichen durchprobiert wird.

Variante 2 baut eine echte Wordlist nur aus Wörtern auf. Das ist wesentlich schneller als Variante 1, jedoch muss man davon ausgehen, dass die zu knackenden Passwörter eben normal vorkommende Wörter sind – was leider sehr oft der Fall ist. Im Prinzip nimmt man sich ein paar Ebooks oder andere Texte und packt diese in txt-Dateien – je mehr desto besser – und wirft sie in einen Unterordner. Das Tool geht diese Dateien nun einzeln durch, wandelt jedes Leerzeichen und Satzzeichen in Zeilenumbrüche um und wirft doppelt vorkommende Einträge wieder heraus. Lässt man das Tool laufen, so baut sich langsam aber sicher eine sehr umfangreiche Wordlist zusammen.

Ihr seht schon, dass bei einer so simpel klingenden Aufgabe doch ein bisschen Arbeit zu erwarten ist. Das tolle an beiden Projekten ist, dass man einen sehr guten Einstieg in neue Programmiersprachen findet, indem man versucht, beide umzusetzen. Die Vorgehensweise ist eigentlich immer die gleiche:

- Syntax anschauen
- Dateizugriffe lernen
- Schleifen, Bedingungen und Stringmanipulation studieren
- um Funktionen erweitern
- testen
- fertig

Probiert es mal aus – mir haben diese Aufgaben bisher immer gut geholfen, sodass ich neben PHP bereits Basic, Python, C, C++, C#, Java und Shellscripting erlernen konnte.

[Review] Nokia BH-104 Bluetooth Headset

Kommen wir, seit langem mal wieder, zu einem Hardwaretest, der diesmal durch MeinTrendyHandy gesponsort wird. Kleine Anmerkung: ich habe das Gerät zu Verfügung gestellt bekommen und darf es nach dem Test behalten. Das ist der Grund, warum ich diesen Test schreibe, nicht aber, dass der Inhalt oder das Ergebnis davon beeinflusst wird.

Das zum Vorgeplänkel, kommen wir zum Thema. Das Nokia BH-104 ist ein Bluetooth Headset mit Bluetooth 2.1 Standard und funktioniert natürlich mit jedem beliebigen Handy. In meinem Test kam das Motorola Milestone zum Einsatz. Nach der Auspackzeremonie ging das gute Stück erstmal an die Steckdose zum Laden – natürlich mit dem mitgelieferten Standard-Nokia Ladegerät. Über eine kleine Status-LED wird man jederzeit informiert, ob das Gerät noch lädt oder der Vorgang bereits abgeschlossen ist.

Mit vollgetanktem Akku machte ich mich gleich ans Pairing, also das Verbinden mit dem Handy, was erstaunlich leicht von der Hand ging. Im Gegensatz zu “Billig-Bluetooth-Headsets” läuft das auf wesentlich professionellerer Ebene ab: Das Gerät ist nach dem Pairing fest an das Handy gekoppelt. Klingt kompliziert, äußert sich aber relativ einfach: Wenn man im Restaurant sitzt und sein Headset einschaltet, jedoch noch Bluetooth am Handy deaktiviert hat, kann es passieren, dass sich ein anderes Handy mit dem Headset verbindet. Nicht so beim BH-104 – es ist für andere Geräte nicht mehr sichtbar und kann somit auch keine andere Bindung eingehen. Die Bindung kann man per Reset aufheben und das Headset anschließend erneut mit einem anderen Gerät pairen.

Ist das Nokia BH-104 Bluetooth Headset erstmal mit dem Handy gepairt, läuft vor allem die erneute Verbindung sehr vorbildlich ab. Meine vorherigen Noname-Headsets können da nicht mal ansatzweise mithalten. Viel zu oft musste ich mehrfach ein erneutes Pairing durchführen, um endlich telefonieren zu können.

Kommen wir zur Verwendung. Nokia ist hier mal wieder neue Wege gegangen und hat eine Kombination aus Bügel und Klemmmechanismus gewählt. Man hängt sich das Headset mittels des gebogenen Bügels ans Ohr und drückt es anschließend in die Ohrmuschel. Mit einer Art Wiederhaken hält es dort fest. Wenn man nicht telefoniert, kann man es auch einfach nur am Bügel hängen lassen. Ob das die beabsichtigte Vorgehensweise ist, weiß ich nicht. Es hat bei mir zumindest gut funktioniert. Allerdings scheint man bei den Finnen andere Ohrenmaßstäbe zu haben, denn ich musste den Bügel bereits auf die kleinste Position stellen. Wer also kleinere Ohren als ich hat – ich gehe jetzt mal davon aus, dass meine Ohren normal groß sind – der wird Probleme haben, sich das Teil anstecken zu können. Wie bei allen anderen Headsets, die ich bisher verwendet hatte, fangen die Ohren irgendwann zu schmerzen an. Auch das BH-104 macht da keine Ausnahme, allerdings nur, wenn man es durchweg in der Ohrmuschel behält. Hängt es einfach nur über dem Ohr, bemerkt man es überhaupt nicht.

Das Headset verfügt über 4 Tasten: Ein/Aus, Rufannahme und Laut/Leise. Die Rufannahmetaste verfügt, je nach Handy, über zusätzliche Funktionen wie Wahlwiederholung oder Sprachwahl. Die Tasten sind gut erreichbar, nur für den Ein/Aus Schalter muss man das Headset abnehmen. Die Rufannahmetaste ist extrem groß gehalten, was sich auch in der Bedienung positiv bemerkbar macht. Die Status-LED zeigt den aktuellen Verbindungsstatus sowie den Ein- und Ausschaltvorgang an, der zusätzlich auch von entsprechenden akkustischen Signalen begleitet wird. Gut mitgedacht hat Nokia im Falle eines Anrufes – das Headset selbst (im Kopfhörer) spielt den typischen Nokia-Klingelton ab, sodass man eingehende Anrufe auch bemerkt, wenn das Handy nicht in der Nähe liegt oder auf lautlos geschalten ist.

Die Lautstärke sowie die Sprachqualität während der Telefonate sind völlig in Ordnung und ich konnte bisher an dieser Stelle keine Mängel feststellen. Auch die Grenzen der Akkulaufzeit von 10h telefonieren/200h Standby habe ich nicht erreicht, bei mir waren es bisher insgesamt ca. 14 Stunden Autofahrt und der Akku war bei weitem noch nicht alle. Während dieser Zeit habe ich allerdings nur ab und zu telefoniert – Langzeitgespräche konnte ich noch nicht testen.

Fazit:
Nokia hat hier, im Gegensatz zu seinen Smartphones, ganze Arbeit geleistet und ein wirklich gutes Gerät abgeliefert. Der Tragekomfort wird nicht bei jedem Ohr gegeben sein und auch die Anbringung des Headsets am Ohr ist nicht gerade intuitiv. Sieht man aber davon einmal ab, erhält man ein businesskompatibles Headset mit durchdachter Funktion und einfacher Handhabung für schlanke 22 Euro.

Rainer von Vielen – Mein Block

Für solche Sachen liebe ich die Bayern ;)

Gastautoren / Blogpartner gesucht

Leben und Karriere sind nicht immer leicht in Einklang zu bringen, dass weiß ich selbst aus eigener Erfahrung. Leider hat dies nun auch Johannes, meinen Co-Autor getroffen und so hat er keine Zeit mehr, hier zu schreiben. Ich bin nun also wieder auf der Suche nach Unterstützung. Wer Bock auf Schreiberei hat und seine Meinung zu Technik und auch allem anderen im Netz verbreiten möchte, der ist hier genau richtig.

Also, wer Interesse hat, ab und zu bzw. auch regelmäßig hier Artikel zu posten, der sollte sich entweder per Kommentar oder Mail oder über einen der restlichen Kanäle melden. Keine Angst, ich beiße nicht – noch nicht ;)

Facetime

Ach ja, wie wurde Apple doch für seine Videotelefonie belächelt – geht nur über Wlan und außerdem kann das ja jedes billige UMTS Handy mit entsprechenden Kameras genauso. Letzterer Punkt mag stimmen, aber ich frage mich bei den Leuten, die so argumentieren, ob sie dieses Feature mit ihrem Handy schonmal ausprobiert haben – es ist grottenschlecht. Die eingebauten Frontkameras haben eine extrem kleine Auflösung und sind zudem noch sehr lichthungrig. Man kann damit vielleicht am helllichten Tage etwas sehen, aber in-Door oder Abends geht gar nicht. Hinzu kommt, dass das System nur am Stocken und ruckeln ist und dazu noch eine extreme Komprimierung erfährt.

Kurz gesagt, es ist nicht zu gebrauchen.

Ob man Videotelefonie nun überhaupt braucht, sei auch nochmal dahingestellt. Ich persönlich finde es recht praktisch, vor allem, wenn man weit entfernt von Heimat und Familie wohnt. Aber darum geht es gar nicht. Apple wollte es besser machen – und hat es scheinbar auch geschafft. Aber eben nur über Wlan. Findige Jailbraker haben es nun geschafft, dem iPhone vorzugaukeln, es befände sich im Wlan – was natürlich nicht der Fall ist. Somit ist es nun auch unterwegs möglich, Facetime zu verwenden. Der Preis dafür ist allerdings hart – mit 3Mbyte pro Minute an Daten muss man rechnen. Das erklärt auch, warum Apple die Wlan-Only Variante gewählt hatte. Ich selbst habe Facetime noch nicht in Aktion gesehen, kann also nur allgemein darüber sprechen – finde es aber trotzdem ne tolle Sache. Wenn man die Technik jetzt noch ins iPad packt, dann greif ich sofort zu. Aber bisher ist da ja noch leider nichts in Aussicht.

Real Life Mech Warrior?

Zumindest hätte man hier schonmal die Steuerung. Wie geil wäre das dann wohl mit der Wiimote?

Links:
hackaday.com

Ich bin wieder hier…

…in meinem Revier. Sorry für die Auszeit, aber das war einfach mal nötig. Nachdem wir in der Firma nun gut ein halbes Jahr an unserer neuen Plattform gearbeitet hatten und die Fertigstellungsphase sichtbar war, wurde sämtliche Energie in das Projekt gesteckt, was keinen Platz mehr für’s Bloggen und nur wenig für Twitter übrig ließ. Der mehr als verdiente Urlaub kam gleich im Anschluss und da wollte ich endlich mal komplett abschalten, was ich in großen Teilen auch konnte – komplett offline geht einfach nicht ;)

Mein erster Arbeitstag hat es nun gleich wieder ordentlich in sich – unser IT-Büro ist umgezogen, meine ersten Azubis kommen und es muss flott weiter entwickelt werden. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass mir bereits Ende der Urlaubs-Woche die Arbeit gefehlt hat – ob das nun positiv oder negativ zu werten ist kann ich noch nicht sagen… Auf jeden Fall freue ich mich auf eine spannende Woche. Auch hier im Blog will ich wieder ein bisschen Normalität reinbringen, denn aufgegeben habe ich das Bloggen noch lange nicht. Inwieweit ich das diese Woche schaffe weiß ich noch nicht, ich geb mir aber Mühe.

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