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neue Mitbewohner

Von Jahr zu Jahr wird es schwerer für mich, meine Frau zu ihrem Geburtstag zu überraschen. Da aber nun schon seit dem Umzug in die neue Wohnung unzählige Bettelaktionen auf mich zukamen, ob wir nun endlich wieder ein Haustier haben könnten, wurde ich nun schwach. Und das, obwohl ich durch den Verlust unseres ersten Kaninchens ziemlich geknickt war. Aber was tut man nicht alles für eine glückliche Frau.

Für unsere beiden Freunde standen Toto und Harry Namenspate. Die beiden Löwenkopfkaninchen wurden heute direkt zum Geburtstag geholt und konnten gleich in unseren alten Kaninchenkäfig verfrachtet werden. Auf 140 x 80 cm haben sie erstmal genug Platz zum toben, abends können ist dann Freilauf möglich. Sorgen mache ich mir allerdings um meine Kabel, denn Kaninchen knabbern gerne dran rum. Zum Glück hindert das Parkett die beiden erstmal an größeren Erkundungstouren, was mir ein kleines Zeitfenster verschafft ;)

ich mag Gewinnspiele

Da mir das Glück mit solchen Aktionen am Ende des letzten Jahres sehr hold war, starte ich natürlich nochmal einen Versuch, einen kleinen Gewinn abstauben zu können:

getprice.de und stromauskunft.de veranstalten schon wieder ein Gewinnspiel, bei dem man lediglich über eben dieses berichten muss. Und das tue ich hier.

Damit das ganze auch anerkannt wird, hier noch der Link dazu:
www.stromauskunft.de – Stromanbieter und Stromtarife vergleichen.
www.getprice.de – das moderne Preisvergleichsportal.

Gewinnspiel

Mein neues Hobby

Gestern war es endlich soweit: Das lang ersehnte Paket kam an. Und was war drin? Richtig, eine Modelleisenbahn von Märklin. Was sonst? ;)

Zu Weihnachten hatte mich die alte Faszination für dieses Hobby wieder ereilt, und so konnte ich nicht mehr wiederstehen. Das Paket enthielt ein Digital-Starterset der Firma Märklin für die Spur H0. Für die nächsten Jahre ist geplant, eine ca. 4×1,5m Platte im (privaten) Büro aufzubauen. Da ich nun das Grundset habe, werde ich mich zunächst daran machen, einen geeigneten Untergrund für das Projekt aufzubauen. Dazu werden wahrscheinlich einfache Spanplatten im Format 50×50cm zum Einsatz kommen. Das hat den Vorteil, dass ich die Bahn in einzelne Elemente unterteilen kann, denn diese Platten sollen einzeln entnehmbar sein. So kann man sich ein Teil herausnehmen und detailiert am Schreibtisch bearbeiten.

Die nächsten Wochen werde ich erstmal damit zubringen, die Platte zu planen, um anschließend zusätzliche Gleise sowie Gebäude und Dekomaterial bei Ebay zu besorgen. Und dann geht die Bastellei los.

[Jobangebot] Consultant / Projektleiter mit Schwerpunkt ECM Microsoft gesucht

Noch im letzten Jahr war ich selbst auf der Suche nach einem Job und weiß auch aus eigener Erfahrung, dass es für den Arbeitgeber auch nicht gerade leicht ist, an geeignete Mitarbeiter zu kommen. Daher unterstütze ich hier natürlich gerne Unternehmen, die Stellen in interessanten IT-Berufen anbieten. Doch, genug mit dem Gelaber, hier das Angebot:

Ausschreibung:
Consultant / Projektleiter für IT- Projekte mit Schwerpunkt ECM im Microsoftumfeld

Aufgabengebiet:
• unterstützen den Vertrieb bei der Analyse der Kundenanforderungen und Entwicklung passender Lösungen
• Lösungsrealisierung beim Kunden
• betreuen die Kunden in allen technischen Angelegenheiten.

Ihre Qualifikation:

• Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker, Diplom-Informatiker (FH) oder vergleichbare Ausbildung.Â
• Vertiefte Kenntnisse in der Microsoft Serverlandschaft, insbesondere MS Exchange 2000/2003/2007/2010.
• Solides Datenbank Know-how in MS SQL Server und/oder Oracle.
• Grundkenntnisse Programmierung VB, .NET, SQL.
• Englischkenntnisse, Reisebereitschaft und Projekterfahrung

Das Unternehmen befindet sich in der Nähe von Nürnberg. Bei Interesse nehmt einfach Kontakt zu mir auf und ich leite euch an den entsprechenden Ansprechpartner weiter.

Der Netzmensch ist online

Ich kann es noch immer nicht glauben. Mein abenteuerlicher Kampf um einen simplen Internet-Anschluss hat sein Ende gefunden. Nach über 3 Monaten ohne Internet konnte ich heute nun endlich seit langem eine Verbindung aufbauen.

Nach meinen Quelereien mit 1&1 bin ich nun doch beim rosa Riesen gelandet. Und ich bereue es nicht. Ein Anruf, 2 Wochen später steht die Leitung. Kein Techniker muss antreten, keine ungenauen und wagen Angaben, sondern einfach Klartext. Und dass auch noch an einer kostenlosen 0800er Hotline. Was will man mehr.

Und der Knaller kam erst noch: statt der angekündigten 1000er Leitung ist doch eine 3000er DSL-Leitung draus geworden. Das mag wenig sein, aber wenn man eine so lange Zeit mit seinem Handy und Umts-Stick über Edge surfen muss, ist eine solche Verbindung das Paradies auf Erden. So konnte ich nun endlich mal die Internet-Funktionen unseres neuen Fernsehers testen. Ich muss schon sagen, es macht ziemlich Laune, direkt mit dem Fernseher auf Youtube rumstöbern zu können. Natürlich handelt es sich da um eine reine Spiellerrei, aber es ist nett.

Die nächsten Tage werde ich nun noch damit zubringen, mittels Access-Points die Wohnung komplett zu vernetzen. Dann ist dieses leidige Thema endlich erledigt. Und wenn das erwartete Paket diese Woche endlich eintrifft, kann ich endlich mein neues Hobby aufnehmen und hier vorstellen… ;)

Warum das iPhone / iPad / iPod Touch kein Multitasking sowie Flash kann und braucht

Die Technikwelt hat das neue iPad nicht gerade mit Jubel bemessen. Dabei wird so ziemlich jeder Punkt bemängelt, den man an so einem Gerät eigentlich bemängeln kann. Eins steht aber fest: die Revolution, die Steve versprochen hat, ist es (zumindest noch) nicht. Aber es ist ein tolles Gerät und ich überlege ernsthaft, bei der 2G oder dann 3G Version einzugsteigen. Die 1. Generation wird nämlich, wie immer, an Kinderkrankheiten leiden, die erst nach der “offenen Betaphase” erkannt und behoben werden. So war es zumindest auch schon beim iPhone. Außerdem kann man auch noch mit einem niedrigeren Preis rechnen.

Neben den üblichen flachen Kommentaren wie “ist ja nur ein großes iPhone” lag die Hauptkritik bei den Punkten Flash und Multitasking. Und das ist mir völlig schleierhaft. Flash ist ein derart schlechtes Produkt, dass entweder sehr performance-hungrig ist oder einfach nur schlecht programmierte Flash-Filmchen ermöglicht. Wobei ich denke, dass eher ersteres zutrifft. Wie sonst ist es möglich, dass ein Youtube Video einen Pentium Core2Duo zu über 50% auslastet und gnadenlos das Lüftungssystem anspringen lässt? Im Vergleich dazu kann ich mir eine DVD anschauen, da liegt die CPU-Last deutlich unter 50%. Hinzu kommt, dass Flash einfach nur 90er ist. Nur zu gut kennt man noch diese sinnlosen Seiten-Intros, die einfach nur Bandbreite fressen und dem Benutzer eigentlich keinen Mehrwert bieten. Und wenn man nun mit dem Faktor “Interaktion” kommen will: All das kann ich auch mit Ajax machen, nur dass ich dafür keine proprietären Plugins benötige, sondern einfach nur einen aktuellen Browser. Wie Steve so schön sagte: In Hinblick auf HTML5 hat Flash einfach ausgedient. Ich finde es sehr gut, dass Apple an dieser Stelle hart ist und auch deutlich zeigt, was sie von Flash halten. Das wird mehr Hersteller dazu animieren, nachzuziehen.

Der nächste Punkt, und das ärgert mich am meißten, ist Multitouch. Alle Welt heult rum, dass es diese Funktion auch nicht im iPad gibt. Dabei hat das einen einfachen Grund: Leistung. Denn was war eigentlich das durchgängige Feedback der Leute, die das iPad bereits in der Hand hatten: es ist sehr schnell und es stockt kein einziges mal. Genau deshalb wurde auf Multitasking verzichtet. Ich bin ja wirklich ein Verfechter der Android-Plattform und deren Freiheiten. So kann man erstens alle Programme durch Alternativen ersetzen, also z.B. auch die Telefonfunktion, das Adressbuch oder den Browser. Das ist einfach nur ein positiver Fakt. Die andere Sache ist Multitasking. Ich nutze es viel und es ist auch ganz toll, aber man merkt deutlich, dass man eben einfach nur ein Handy in der Hand hält. Denn das System wird einfach langsamer. Nun weiß ich nicht, ob man da mit den nächsten Android-Versionen noch was rausholen kann, ich gehe aber mal eher nicht davon aus. Und genau das ist der Grund, warum es bei den Geräten mit iPhone-OS kein Multitasking gibt. Man will die Plattform einfach vor Leistungseinbrüchen schützen.

Bei den mobilen CPUs besteht das Problem, dass man einen Spagat zwischen Performance, Stromverbrauch und Wärmeentwicklung hinbekommen muss. An dieser Stelle taktet Apple also einfach die CPU herunter und verzichtet dafür auf Multitasking. Und das finde ich auch gut so.

[Quicktip] iPod Nano (3G – MA978) reset / zurücksetzen

Und weil es so schön war, gleich noch ein weiterer Reset-Tip, diesmal aber für den iPod Nano (3. Generation). Wenn das Gerät hängen sollte, wie es bei mir gerade der Fall war, einfach folgendes tun:

1. Hold Taste wiederholt hin- und herschieben
2. wenn das nicht hilft: Menü- und Entertaste (der Knopf in der Mitte) ca. 10 Sekunden lang gedrückt halten.
3. das Apple Logo sollte erscheinen und das Gerät wieder neu starten.

[Quicktip] Fritzbox 7050 reset / zurücksetzen

Wie berichtet, war ich ja gestern dabei, die frisch erhaltenen T-Home Zugangsdaten zu testen, was leider scheiterte. Als Router kamen zum einen eine Fritzbox und ein Lidl/Targa Gerät zum Einsatz. Letzteres ließ sich problemlos einrichten, die Fritzbox jedoch verweigerte jeden Dienst. Ich hatte am Wochenende zuvor versucht, zwischen beiden Geräten eine Funkverbindung aufzubauen. Leider hat die Fritzbox 7050 die blöde Eigenschaft, nachdem sie als Repeater-Client konfiguriert ist, nicht mehr so richtig zu funktionieren.

Da sie auch nicht über einen Reset-Knopf verfügt, stand ich natürlich erstmal blöd da. Aber glücklicherweise hab ich dann schnell eine Lösung im Netz gefunden:

1. analoges Telefon an den Port “fon1″ stecken
2. die Kombination #991*15901590* wählen
3. Hörer abheben
4. kurz warten, dann sollte sich die Box neu starten
5. nach dem Reboot findet ihr eine Fritzbox im Werkszustand vor und könnt sie neu konfigurieren

Link:
IP-Phone-Forum

offline ist blöd

Also irgendwie will meine Pechsträne nicht abreißen. Nun bin ich erfolgreich aus dem 1&1 Vertrag raus, hab den neuen Anschluss bei der Telekom gebucht und heute die Zugangsdaten erhalten. Schön und gut, mag man meinen.

Aber nachdem ich die Daten in den Router eingegeben hatte, und keine Verbindung zustande kam, war die Hoffnung wieder dahin. Also schnell den 2. Router genommen, aber auch hier: gleiches Ergebnis. Und so hatte ich gleich mal den ersten Kontakt mit der Telekom Hotline. Die freundliche Dame teilte mir dann mit, dass der Anschluss erst zum 1.2. geschalten wird. Ist das gemein! Da hat man schon alles beisammen, und nun muss man wieder warten. Aber immerhin dauert es nicht mehr lange bis dahin und ich habe ein Ziel vor Augen.

Die (jetzt fast) 3 Monate ohne Internet waren echt hart. Und dazu trifft es natürlich noch einen extrem internetsüchtigen Menschen. Zum Glück hab ich mit meinem Handy jederzeit eine UMTS Flatrate parat, und zusätzlich, wenn verfügbar, den Firmen-UMTS Stick für zu Hause. Aber bei beiden merkt man, dass es übers Handynetz läuft. Man hat Delays, die Geschwindigkeit schwankt und man hat den Anschluss immer nur an einem Rechner. Deswegen ist sogar die (hoffentlich am Montag) anliegende 1000er DSL Leitung eine deutliche Steigerung. U.a. kann ich dann endlich mal die Software des neuen Fernsehers sowie meine Xbox updaten und bequem mit dem Handy über Wlan surfen. Jaja, Träume sind was feines…

Lord of the Boards oder: Der Netzmensch und das Snowboard

Jeder Mensch sollte seine Grenzen kennen. Und komischerweise zeigen mir die Teamevents meiner Firma diese immer wieder auf :)

Bereits im September letzten Jahres ging es in den “Kletterwald Blomberg” bei Bad Tölz. Man glaubt gar nicht, wie viel Angst man bekommen kann, obwohl man eigentlich vollkommen sicher an einem Sicherungsseil hängt. Naja, zumindest einen Parkour hatte ich absolviert, die anderen waren mir dann doch zu viel. Aber gut, nun kenne ich zumindest diese Grenze.

Tja, und in dieser Woche ging es nun zum Schneesport in die Berge. Um genau zu sein: Garmisch Partenkirchen. Wir konnten zwischen Ski und Snowboard wählen, wobei ich mich für letzteres entschied. Snowboarder sehen irgendwie cooler aus ;) Der Tag begann für mich um 4 Uhr, da ich ja erst noch per S-Bahn in die Stadt musste, um einen der gemieteten Busse besteigen zu können. Natürlich gab es die eine oder andere Verzögerung, die scheinbar bei Gruppen ab 5 Leuten normal sind. Nachdem dann auch noch die letzten Kollegen/innen persönlich vor der Haustür abholt waren, ging es auf die Autobahn und dann ab in die Berge.

Ca. 1,5 Stunden später wurde der Kleinbus eingeparkt und es ging direkt in die Ausleihstation. Der Traum vom Profi-Snowboarder war kurz vorm platzen, da es an einer Schneehose in meiner Größe mangelte. Nach dem kurzen Schockmoment war aber auch das Problem gelöst, indem das Team noch das Lager durchkämmt hatte. Anschließend wurde das Equipment ausgehändigt und noch fertig eingestellt. Komplett ausgerüstet trafen wir dann auch unsere Snowboardlehrerin, die uns erstmal mit Aufwärmübungen traktierte. Aber was tut man nicht alles für die Chance auf Olympia. Anschließend ging es auf Skateboards ohne Rädern zu den Trockenübungen. Bereits hier gab’s die ersten Opfer zu beklagen und wir wahren darauf vorbereitet, dass es auf dem echten Brett noch um einiges härter werden würde. Allerdings schlug ich mich hier noch wacker…

Und dann ging es auf den Berg. Oben angekommen, wurden wir erstmal von dicken Schneeflocken begrüßt, die mit der Zeit immer mehr zunahmen. Nicht gerade förderlich für Anfänger. Hier hieß es nun Trockenübungen mit dem echten Board zu vollführen. Vorerst nur mit einem festgeschnallten Bein. Aber auch das erwies sich nicht gerade als besonders leicht. Und als ob das nicht schon schwer genug war, plagten mich zunehmends meine Stiefel, die wohl doch noch eine Idee zu klein geraten waren. Und dabei hatte ich schon extra eine Größe über meiner Schuhgröße gewählt. Ab einem bestimmten Punkt ging es gar nicht mehr und so hieß es für mich nochmal: Ab ins Tal, Stiefel tauschen, wieder auf den Berg. Puh, dass war nun eine echte Erleichterung. Natürlich hatten die anderen das Training fortgesetzt und waren bereits am Schlepplift zu Gange.

Diese Höllenmaschinen gehören verboten. Mein erster Versuch, mich an so einem Teil hinaufbefördern zu lassen, endete in einem bestimmt lustig aussehenden, aber doch unangenehmen Sturz mit Verkeilung des Boards und bösartigen Reibegeräuschen des Seils an meinen Klamotten. Nachdem ich mich aus der misslichen Lage befreit hatte, ging es an den 2. Versuch, der diesmal glückte. Leider hatte die Spur die ungünstige Eigenschaft, auf halber Strecke eine tiefere Furche aufzuweisen, die der Fahreigenschaft meines Boards nicht gerade dienlich war. Sprich, ich lag ein zweites mal frontal im Schnee. Der dritte Versuch klappte dann und ich stand oben. Wobei man bei “oben” dazu sagen muss, dass es sich um den Kindehügel handelte…

Die nächste Übung hieß, frontal den Berg runter zu rutschen. Und zwar mit angewinkeltem Board. Sprich, man steht mit dem Gesicht gerade aus, nach hinten gelehnt auf dem Board und versucht den Winkel zu finden, bei dem man ins rutschen kommt. Gleichzeitig muss man den Neigewinkel anpassen, um nicht zu schnell zu werden. Unmenschlich. Ich hab mehr gesessen als gestanden. Hinzu kam noch der Umstand, dass es gar nicht so leicht ist, mit angeschnalltem Board aufzustehen. Der Neuschnee war dabei auch nicht gerade dienlich und so langsam schwand auch die Motivation. Aber gut, bezahlt war der Spass, also wollte ich es auch nutzen. Und die Trainerin war wirklich geduldig. Aber so richtig wollte es nicht klappen. Nachdem ich dann beim Anschnallen mehrfach am Boden festgefrohren war und die Schneehose mittlerweile ihre Wirkung verlor, war es dann auch bei mir vorbei. Das Vergnügen sollte ja auch nicht mit einem Krankenschein enden. Beim Mittagessen bemerkte ich dann, dass mein kompletter Rücken plus Hinterteil nass und bereits sehr kalt waren. Alles aufwärmen half da auch nicht mehr, die Luft war raus und die Angst vor einer Blasenentzündung noch viel größer.

Einigen anderen Kollegen ging es ähnlich und so machten wir uns früher als geplant aus dem Staub. Der Tag endete für mich dann mit heftigen Schmerzen im Knie, aber auch mit einem sehr heißen Bad zum Aufwärmen. Viel mehr brauchte ich dann auch nicht mehr und so war die Devise: ab ins Bettchen. Die Knieschmerzen ließen über Nacht leider nicht nach, sondern wurden Tags darauf noch schlimmer. Hinzu kam ein übler Muskelkater in Körperregionen, die ich noch gar nicht kannte. Aber all das hat sich im Laufe des Tages abgeschwächt und so bin ich nochmal glimpflich davon gekommen.

Mein Fazit des Ausflugs ist: Beim nächsten mal probiere ich wohl eher das Ski Equipment aus. Wirklich negativ, wenn auch diesmal nicht davon betroffen, fand ich den Faktor Geld. So ein Tag mit kompletter Ausleihe und Trainer kostet richtig Asche. Man kommt definitiv besser, sich alles selbst zu kaufen und dann vor Ort nur noch den Skipass sowie den Trainer zu ordern. Finde ich ein bisschen schade, denn so überlegt man es sich 3x, sich nochmal darauf einzulassen. Das Thema ist damit für mich vorest auf Eis gelegt und ein alternatives Hobby befindet sich ja auch bereits in Planung. Aber dazu in einem anderen Artikel mehr…

Ps: Falls das hier einer meiner Chefs lesen sollte: Danke, es war echt ein toller Tag. Und ich freue mich bereits auf das nächste Teamevent, welches Paintball sein wird. Und das wird dann MEIN Sport sein…hehe ;)