Archive for the ‘ games ’ Category

Epic Citadel – Unreal Engine 3 auf dem iPhone

Eigentlich dachte ich nach der Rage-Demo auf dem iPhone durch id Software, dass da der technische Horizont bereits erreicht ist – weit gefehlt, wie sich nun gezeigt hat. EPIC, die Firma hinter Unreal Tournament, Gears of War usw. hat die Unreal Engine auf das mobile Gerät portiert, und das, ohne wirklich grobe Einschnitte in Sachen Grafik hinnehmen zu müssen – man sieht wunderbar hochaufgelöste Texturen, Bump Mapping und hohe Sichtweiten. Das Schöne ist, dass man sehen kann, dass die Demo kein Fake ist – man kann sich nämlich frei bewegen. Die Epic Citadel läuft auf dem iPhone 3GS und 4 sowie dem iPod Touch (3. Generation) und dem iPad – für letzteres gibt es nochmal eine eigene Version. Ihr benötigt dafür mindestens iOS 3.1.0 oder höher.

So, nun genug gequatsch. Schaut es euch selbst an:

Die Epic Citadel gibt es kostenlos im App-Store, ihr könnt es euch also auch live anschauen, wenn ihr über eines der entsprechenden Geräte verfügt.

Browsergames – Fluch oder Segen?

Früher – ok, vor ca. 10-15 Jahren – war ich ein leidenschaftlicher und vor allem intensiver PC-Spieler (heut fehlt mir leider die Zeit dazu). Ich erlebte den Aufstieg des Genres fast von Anfang an, wurde mit Monkey Island, Wolfenstein, Quake, Half Life usw. groß. Und es war echt eine tolle Zeit. Hätte mir damals jemand erzählt, dass es mal Spiele wie Fallout 3, GTA IV oder Rage geben würde, hätte ich ihm wohl einen Vogel gezeigt. Es war, bei Standardauflösungen von 320×240 und üppigen 40 Mhz PCs mit 4MB Ram einfach nicht vorstellbar, dass diese Maschinen jemals eine derartige Leistung bringen würden.

Monkey Island

Aber auch neben der Grafik gab es eine eindeutige Entwicklung: Spieltiefe. Gab man sich anfangs noch mit Pacman, Spaceinvaders und co. zufrieden, rannte bei Doom oder Super Mario mehr oder weniger aus langer Weile durch die Flure, so waren es vor allem Spiele wie Half Life, die dem Spielemarkt gezeigt haben, wo der Weg hinführen würde: epische Geschichten erleben und diese vor allem selbst zu durchleben. Mittlerweile kann man in einem Großteil der Spiele sogar die ganze Handlung mit seinen Taten beeinflussen. Und genau dafür waren Computer- und Videospiele immer gedacht. Das Ziel war immer, den mehr oder weniger interaktiven Film zu schaffen.

Pacman

Half Life

Ich bin glücklich, von Anfang an dabei gewesen zu sein, denn nur so lernt man, die heutigen Spiele wirklich zu schätzen. Viele der heutigen Gamer bilden die Generation Aldi-PC und waren somit immer hochwertige Spiele der aktuellen Zeit gewohnt. Sie kennen weder den Charme der guten alten Lucas Arts Adventures, noch den Stolz, mittels spezieller Bootdisketten noch ein paar Frames bei Quake 1 herauszukitzeln, die absolute Begeisterung, zwei PCs per seriellem Kabel zu verbinden – Internet und Netzwerk waren zu dieser Zeit größtenteils etwas für Firmen und nicht für Jugendliche.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass ich den Weg von Pacman zu GTA IV, von Stunt Cars zu Forza Motorsport und Wolfenstein 3D zu Call of Duty miterlebt habe. Und was mich daran am meisten begeistert hat: es ging immer nur aufwärts. Nie hat man grobe Rückschritte in Sachen Grafik und Gameplay erkennen können.

GTA IV

Ja, und dann kamen sie so richtig in Mode, die Browsergames. Mir blutet das Herz, wenn ich diesen neuen Hoffnungszweig der Gamesbranche sehe – vor allem in Verbindung mit dem Unwort Casual Gamer. Wir erleben derzeit den starken Umbruch, dass sich mehr Leute für simple Zahlenspielereien (aka “Leveln”) im Browser als für eine packende Geschichte auf der Konsole oder am Rechner interessieren. Wir erleben, wie all die Erungenschaften, die Firmen wie z.B. id Software, Valve, Westwood und Blizzard uns gebracht haben, über den Haufen geworfen werden und man sich lieber mit irgendwelchen Feldern, Kühen usw. zufrieden gibt. Den “Spielern” reicht es, dass sich durch ein paar Klicks die eigenen Werte ändern, dass sie alle 5 Minuten eine Zwiebel ernten können und vom Erlös neue Samen bekommen. Der Mafia Wars Spieler freut sich, dass er irgendwelche Waffen und Gebäude kaufen kann, welche er aber nur in Form von einem Bild und irgendwelchen geänderten Zahlenwerten sehen kann. Es ist grauenvoll anzusehen, WIE simpel diese Spiele sind. Und sie haben alle ein Ziel: süchtig machen, und das mit Hilfe des eigenen “nur noch ein Level” Triebes. Hinzu kommt, dass vor allem die Games innerhalb von Social Networks die komplette Freundesliste zuspammen, um möglichst noch mehr Spieler anzuziehen. Und das schlimmste ist: Diese “Spieler” sind sogar bereit, für diese Vergewaltung des Kulturgutes Computerspiel Geld zu bezahlen – z.B. für Coins oder Aktionspunkte. Eine in meinen Augen sehr bedenkliche Entwicklung.

Farmville

Was man den Browsergame-Herstellern jedoch zu gute halten muss: Sie reagieren auch nur auf die Bedürfnisse vieler Menschen und, das ist ein wesentlicher Aspekt, sie führen sehr viele Leute an das Genre Computerspiel heran. Was man jedoch nie vergessen sollte: So ziemlich jedes Browsergame ist dafür gebaut, unter minimalstem Einsatz maximalen Ertrag zu bringen. Leider führt das dazu, dass ein Großteil der Hersteller eine “Engine” für ein derartiges Game erstellt, um damit dann gleich eine Vielzahl von ähnlichen Games hervorzubringen. Sehr gut sieht man das am Beispiel Mafia Wars. Es gibt unzählige Spiele, die haargenau das gleiche Spielprinzip haben, aber lediglich mit anderen Grafiken überzogen sind.

Versteht mit nicht falsch, ich denke, dass die Sparte Browsergames eine sehr gute Zukunft hat, was jedoch derzeit fehlt, ist eindeutig die Innovation. Hersteller werden sich nun hinter dem Argument verstecken, dass die Games möglichst auf jedem PC mit einem Browser laufen sollen und somit das grafische Potential sehr beschränkt ist. Das mag sein, aber gerade Spiele wie Monkey Island, GTA 1 oder Civilisation haben gezeigt, dass man mit relativ geringer Grafikqualität, dafür aber mit vielen Ideen und vor allem Spieltiefe hochwertige Spiele schaffen kann. Ein weiteres erschlagendes Argument der Casual Games ist jedoch, dass die Spiele eine sehr steile Einstiegskurve sowie kurze Spielabschnitte bieten sollen, weil viele Spieler eben nur mal schnell in der Mittagspause reinschauen. Auch hier muss ich sagen: Es gibt Alternativen. Gerade rundenbasierte Spiele wie Civilisation oder Rollenspiele kann man sehr gut für 5 Minuten spielen, pausieren, und am nächsten Tag weiterspielen. Und hier rede ich gerade nur von bestehenden Spielen, wer weiß, was noch so entwickelt wird.

Zur Zeit habe ich den Eindruck, dass wir im Browsermarkt genau die gleiche Entwicklung nochmal sehen, die wir bei Video/PC Spielen in den letzten 20-25 Jahren gesehen haben. Wir fangen wieder bei den grafisch sowie spielerisch extrem einfach gehaltenen Spielen an, um uns dann immer weiter nach vorn zu arbeiten. Meine Hoffnung ist aber, dass wir erstens ein paar Jahre überspringen können, und zweitens nicht einfach nur nachbauen, sondern neues entwickeln.

XBox360 mit USB Speicher erweitern

Yeah, immer wieder zeigt sich, dass Microsoft beim Thema Konsolen ganz vorne mitschwimmt. Der nächste Clou ist nun, dass man voraussichtlich ab dem Sommer-Update 2010 USB Sticks und Festplatten als Speicher verwenden kann. Wo der Unterschied zu jetzt ist? Bisher konnte man lediglich Musik, Bilder und Filme per USB abspielen, mit diesem Update kann man die Platte dann z.B. für die Festplatteninstallation von Spielen bzw. Demos nutzen. Sprich, man kann sich die relativ teuren proprietären Platten sparen.

Tolle Entwicklung! Ich freu mich auf das Update.

Gears of War 3 – Tech Demo

Krasse Sache, was die Gamedesigner von heute aus der Hardware rausholen können. Gears of War 3 sieht einfach nur übel aus. Bin gespannt, ob die Demo aufgehübscht wurde, oder ob das Game tatsächlich so aussieht. Auf jeden Fall wurde ich mal wieder darin bestätigt: Ich hab die richtige Konsole…

Portal 2 kommt

Auch wenn ich mit dieser Ansicht wohl alleine bin: Portal ist wohl eines der besten Spiele, was ich je gespielt habe. Und es hat einmal mehr gezeigt, dass ein gutes Spiel nicht unbedingt extrem gute Grafik haben muss. Obwohl es auf die – zu dieser Zeit relativ aktuelle – Half Life 2 Engine setzte, wurde rigoros auf grafische Schlichtheit gesetzt. Viel mehr wurde die Energie in Spielwitz und intelligentes Gameplay gesetzt. Da sich das Spiel ziemlich schwer erklären lässt, hier der Teaser:

Tja, und nun lese ich gerade, dass der Nachfolger noch dieses Jahr erscheinen wird, da Valve ihn nun offiziell angekündigt hat. Yeah. Ich freu mich wie ein Schnitzel auf diesen Leckerbissen. Bis dahin wird noch weiterhin Fallout 3 für den Zeitvertreib herhalten müssen…

Mein Ausflug in die Welt der online Rollenspiele – Runes of Magic

Wer mich kennt, weiß, dass ich fanatischer World of Warcraft Gegner bin. Und das nicht, weil ich von Warcraft nichts halte, sondern weil das Spiel einfach nur ein Süchtigmacher ist. Ich kenne mehrere Leute, die ihr Leben diesem Spiel widmen und so langsam aber sicher den Weg in die soziale Isolation finden. Und wie das bei Süchtigen so ist: Es wird bestritten. Und wer mich noch besser kennt, weiß, dass ich leidenschaftlich gerne diskutiere. Sicher nicht immer mit Recht, aber doch immer mit Herz und Seele. Da die Diskussionen mit den Abhängigen mittlerweile immer das gleiche Schema haben, wollte ich selbst mal einen Blick reinwerfen und schauen, was denn nun so faszinierend an diesen Spielen sein soll.

Mein Metier sind ja doch eher Ego-Shooter und Rennsimulationen, aber bei gewissen Games mach ich auch mal eine Ausnahme. Eine solche Ausnahmen und mein derzeitiger Favorit ist da noch immer Fallout 3 (leider ein reines Singleplayer Spiel). Als eines der wenigen Spiele fesselt es mich seit der ersten Stunde, bietet Action, Taktik und – ganz wichtig – eine super Story, die zudem noch grandios erzählt wird. Kein stundenlanges Texte-lesen und keine sich ähnelnden NPCs, sondern echte Charaktere und komplett synchronisierte Dialoge. Hinzu kommt die sehr gelungene Mischung aus Rundenstrategie und Echtzeit. Alles in allem eine sehr gute Kombination, die jeden Euro wert ist. Ich werde es daher als kleine Referenz für einen Vergleich hernehmen.

Aber gut, ich schweife ab. Für meinen Test der online RPGs hatte ich mir Runes of Magic ausgesucht, weil es kostenlos und trotzdem brandaktuell ist. Mein Weg führte mich also am Samstag auf die ROM-Website und ich schnappte mir den Game-Downloader. Der ist nur einen Megabyte groß und lädt nach dem Start die kompletten Installationsdateien. Scheinbar wird hierfür sowas ähnliches wie Bittorrent verwendet, da neben dem Download auch ge-uploadet wurde. Das Spiel umfasst so ca. 5,6 GB an Daten, die der Downloader aus dem Netz zieht. Da ich mittlerweile nur noch über eine DSL 2500 Leitung verfüge, zog sich das natürlich hin. Also verschob ich den Einstieg auf Sonntag. Nach der erfolgreichen Installation führte der Launcher noch ein paar kleine Patches aus und schon ging es los. Naja, vielmehr gesagt befand ich mich dann im Hauptmenü und nachdem ich meine Logindaten eingegeben hatte, ging es ans Charakter-kreieren. Und bereits hier fällt einem der erste gravierende Unterschied zu Fallout 3 auf: Es ist staubtrocken. Man wird nämlich einfach ins kalte Wasser geworfen. Bei Fallout wird selbst die Charakter-Erstellung in die Story eingebunden. Auch das Tutorial ist Teil der Story und und ist nicht einfach vom Typ “Mach mal schnell die 10 Schnecken tot, dann weißt, wie es geht”. Aber gut, ich wollte tapfer sein, also durch da…

Endlich gelangte ich nun ins Spiel. Grafisch völlig in Ordnung präsentierte sich mir mein Charakter. Ich war bereits mit mehreren Items sowie einem Pferd ausgestattet. Warum ich da war und wo z.B. das Pferd herkommt? Keine Ahnung. Gesagt wird es einem jedenfalls nicht. Ich machte mich direkt ins erste Dorf auf und wurde gleich von den gefürchteten Quests begrüßt: “Ich brauche 20 Steine”, “Töte 10 Wölfe und bring mir ihre Schwänze”, “Frag die Priesterin, warum sie sich nicht mehr bei mir meldet” (sie befindet sich nur ein paar Schritte weiter). So gesehen sind es alles banale und völlig belanglose Sachen. Es ergibt einfach keinen Sinn und meiner Meinung nach kann da auch nicht wirklich Spielspass aufkommen. Denn es geht einzig und allein ums Leveln. Und das ist genauso interessant wie Briefmarken sammeln. Man will immer mehr haben und kann nicht aufhören, aber so richtig erlebt hat man nichts. Wenn ich nun mal den direkten Vergleich zu Fallout 3 ziehe: Es gibt da auch eine Quest, in der ich eine bestimmte Käfersorte töten muss. Aber ich vestehe warum. Da gehts nämlich darum, dass jemand ein Überlebenshandbuch für die Kontaminierte Zone schreiben will. Und das wird auch nicht mit einem Satz kurz dahingeworfen, sondern man redet darüber. Mag sein, dass ich da kleinlich bin, aber für mich ist das ein enormer Unterschied.

Die Kämpfe in Runes of Magic laufen komplett in Echtzeit ab. Man markiert einen Gegner und schon wird dieser automatisch angegriffen. Man kann aber natürlich eingreifen und die Angriffsmodi bzw. auch die Waffe wechseln. Das Vorgehen ist ganz ok, wobei es etwas irritierend ist, über 30 Sekunden auf einen Wolf einschlagen zu müssen. Ja, ich weiß, Egoshooter sind in der Richtung auch nicht immer sehr realistisch, aber zumindest annähernd. Im Gegensatz dazu kann man aber bei Runes of Magic keine einzelnen Körperzonen anvisieren, um somit vielleicht mehr Schaden zu verursachen. Anders bei Fallout 3: hier geht das dann sogar soweit, dass man dem Gegner die Waffe aus der Hand schießen kann oder ihn an der Fortbewegung hindern kann, indem man ihm in die Beine schießt. Meiner Meinung nach bietet das viel mehr taktische Freiheit und es geht nicht nur um die eigenen Charakter-Eigenschaften wie Stärke, Ausdauer usw. Hinzu kommt, dass man bei Fallout in den Rundenstrategie-Modus wechseln kann, in dem man beliebig lange die eigene Taktik durchgehen kann. Mir ist natürlich klar, dass man sowas nicht in ein Echtzeit-Multiplayer-Game stecken kann, aber es ist zumindest ein Ansatz. Hinzu kommt, dass mir die Waffen in Fallout 3 besser gefallen, da es größtenteils Schusswaffen sind. Anders als in Runes of Magic liegt der Fokus hier ganz klar auf auf Fernkampf und nicht auf Nahkampf. Aber gut, das fällt unter persönlichen Geschmack.

Das Inventar-System ist logisch aufgebaut und ich finde da keine Kritikpunkte. Die Ausstattung des Chars ist ein wenig unübersichtlich, zumal er 2 Waffen gleichzeitig tragen kann. Hinzu kommt noch die Möglichkeit, bestimmte Gegenstände mit Runen aufwerten zu können, die dann zu neuen bzw. verbesserten Fähigkeiten führen. Ein sehr interessantes Konzept, allerdings hatte ich während des einen Tages schon zu viele Runen und verlor langsam den Überblick. Ein Feature allerdings fehlt mir hier ein bisschen: In Fallout 3 kann man 2 gleiche Waffen zu einer zusammenbauen, welche dann einen besseren Zustand hat. Sprich, man repariert die eine mit den Teilen der anderen.

Der Hauptkritikpunkt ist für mich aber noch immer das Erzählen der Story. Und das passiert bei Runes of Magic leider nur in Textform, was meiner Meinung nach auf Dauer einfach nur angstrengend und ziemlich langweilig ist. In diesem Falle kann ich nämlich ebenso gut auf ein Buch zurückgreifen. Anders in Fallout. Man erlebt komplett synchronisierte (und lippensynchrone) Dialoge, und das immer im Kamera-Modus. Es fühlt sich einfach viel echter an.

Ein dicker Pluspunkt für Runes of Magic ist allerdings, dass es kostenlos ist. Das war auch der Grund, warum ich dieses Spiel und nicht World of Warcraft getestet habe, obwohl man das auch kostenlos testen kann. Denn es bestand ja die Gefahr, dass es mir doch gefällt und ich zum Schluss auch einer der Süchtigen wäre. Dann wäre es wohl eng für den Geldbeutel geworden ;)

Fazit:
Meine Welt ist es nicht. Es liegt an vielen Faktoren, wobei der Hauptgrund eindeutig der Spielspass ist. Und der kommt bei mir nur bei einer guten Geschichte auf. Technisch kann man nicht meckern, es ist ein ausgereiftes Spiel was sich auch grafisch sehen lassen kann. Hinzu kommt, dass meine Spielzeiten sehr begrenzt sind und ich derzeit nur noch – wenn überhaupt – Sonntags dazu komme, die Xbox bzw. den Zocker-Rechner anzuwerfen. Und da ist mir stupides leveln einfach zu eintönig.