jetzt sind es zwei Netzmenschen – Johannes stellt sich vor
Da lieg ich also mit dem Laptop auf dem Schoß, gerade aufgewacht, die Schlaffalte noch quer durch’s Gesicht gezogen und schreibe meine ersten Zeilen in diesem Blog.
Martin, der Macher dieser Seite und gleichzeitig ein langjähriger Freund meinerseits beiderseits (Anm. d. Red.), sitzt währenddessen im rund 600 Kilometer entfernten Erding. Sein Aufruf bei Facebook, in dem er darauf aufmerksam machte, dass er noch Autoren für seinen Blog sucht, ist 16 Stunden her. Seit 2 Minuten schreibe ich.
Das Wetter könnte an diesem Mittwochnachmittag nicht besser sein, hier im Rheinland, in das es mich vor ca. 3 Jahren verschlagen hat. Über 16 Jahre hatte ich an anderen Stationen verbracht. Erst Erfurt, dann Wittichenau (eine Kleinstadt in der Nähe von Dresden), dort wo ich in meinen ersten Jugendjahren auch Martin kennengelernt habe. Trotz der Ferne, die sich bald darauf gebildet hat, haben wir es -moderner Kommunikationsnetzwerke sei dank- geschafft, den Kontakt aufrecht zu halten. “Freundschaft 2.0″ mag man so etwas heute nennen.
Der Bezug wäre also hergestellt, die Verbindungen geklärt.
In der nächsten Zeit werde ich den Blog nun unterstützen dürfen, mit Wort, Bild und Ton. Auf letzterem wird wohl mein Hauptaugenmerk liegen, da Musik und alles was sie so mit sich bringt, keine unwichtige Rolle in meinem Leben spielt.
Gar nicht so klein ist die Freude also darüber, auf einer anderen Plattform als den allseits bekannten, meinem Geschriebenen ein Fundament zu geben, auf dem gelesen, geschaut, gehört, diskutiert, kommentiert und nachgedacht werden kann.
