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Google Maps – Verfolgungsjagd

Der Netzmensch meldet sich wieder aus dem verdienten Urlaub zurück. Um erstmal wieder warm zu werden, gibts eine kleine Web-Perle, auf die mich Tobi freundlicherweise hingewiesen hat. Aber nun, Film ab:

Via bildschirmarbeiter.com

[Tools] Multimedia

Es hat ein Weilchen gedauert, aber nun befinden wir uns im 2. Teil der Tools-Reihe. Heute gehe ich mal auf die Programme ein, mit denen ich so meinen multimedialen Alltag gestalte. Da ich größtenteils auf dem Mac arbeite, sind fast alle Tools nur bzw. auch für diese Plattform verfügbar.

Bilder

Im Bereich Bildbearbeitung kommt bei mir hauptsächlich Photoshop, in der Version CS4, zum Einsatz. Nein, keine Raubkopie – das Teil wurde rechtmäßig erworben! Aus dem Leech-Kiddy-Alter bin ich raus ;)
Ich verwende es für die Bearbeitung meiner RAW-Fotos, allgemein zur Fotobearbeitung und auch für Design-Entwürfe.
Wenn es mal wirklich schnell gehen muss, so kommt Seashore zum Einsatz. Es basiert auf Gimp, wurde aber komplett für Mac geschrieben und läuft so ziemlich flott. Für die reine Bildbetrachtung verwende ich Xee, unter Windows das allmächtige IrfanView. Das original Gimp verwende ich so gut wie nie, da ich die Fensterstruktur irgendwie gar nicht mag.

iView Media Pro (von Microsoft!) ist meine Alternative zu iPhoto, denn im Gegensatz zum Apple-Original ist es ein reiner Bild-Katalog, der nicht von jedem Bild erstmal eine Kopie anlegt. Dafür ist mir mein Speicher nämlich zu schade.

Und falls ich mal wissen will, was für eine Farbe ich vor mir habe: Pipette ist ein tolles Mac-Tool.

3D

Meine großen 3D-Projekte entstanden bisher in Cinema4D, jedoch hab ich nun keine Zugriff mehr auf die Lizenz (die gehört Jugendverein in der Heimat). Daher bin ich vor kurzem auf Blender umgestiegen, wobei damit noch keine nennenswerten Ergebnisse zustande gekommen sind.

Audio

Die Mucke kommt bei mir auf dem Mac von iTunes, unter Windows ganz klar über Winamp. Beide Programme gefallen mir super, wobei Winamp eine Nasenlänge vorn liegt. Für Aufnahmen setze ich auf Audacity, das als freie Lösung völlig ausreichend für den Hausgebrauch ist.

Unter Windows stehe ich noch total auf Audiotools, welches Direktaufnahmen in das MP3 Format mit fixen Dateigrößen erlaubt. So kann man z.B. Dj-Sets mitschneiden, die automatisch in Dateien von 70 Minuten Spieldauer unterteilt werden und somit bequem auf eine Audio-CD passen.

Und falls ich doch mal eine CD rippen möchte: was sollte ich anderes als CDEX verwenden? ;)

Video

Mein absoluter Lieblings-Video-Player ist der Mplayer. Anders als z.B. VLC kommt er komplett ohne GUI daher, kann dafür aber so ziemlich jedes Format abspielen, das es gibt. Grandios ist die Steuerung: die kann nämlich komplett über die Tastatur erfolgen. Es gibt keinen Player, der sich derart schnell und präzise steuern lässt. Unter Mac setze ich auf den Mplayer Extended, der zwar eine Gui bietet, jedoch trotzdem die gewohnte Tastensteuerung ermöglicht. Das richtige Killerfeature ist aber meiner Meinung nach, dass der Mplayer selbst defekte Dateien noch abspielen kann.

Für die grobe Video-Bearbeitung kommt Virtual Dub unter Windows zum Einsatz. Auch das ist Freeware und ein geniales Tool, welches z.B. die getrennte Konvertierung von Audio und Video ermöglicht. Unter Mac konnte ich bereits mit Final Cut Erfahrung sammeln, jedoch ist es Perfomance-mässig nicht ganz so toll. Adobe Premiere ist da schon eher mein Fall. Freeware-mäßig habe ich für den Mac noch gar nichts in Richtung Videoschnitt gefunden. Falls jemand ein gutes Tool kennt, einfach mal in den Kommentaren melden.

Für reine Codierungs-Aufgaben ist Handbrake das Tool meiner Wahl. Es liest sehr viele Quellen und kann diese in die unterschiedlichsten Formate bringen. Und das bei guter Geschwindigkeit.

Um die Daten meiner Digitalen Videokamera auf den Mac zu bekommen, habe ich lange nach Vidi suchen müssen. Das spartanische Tool steuert einfach eine Firewire Videoquelle an und nimmt bei einem Klick auf den Aufnahmebutton die Rohdaten direkt in einen Container auf. So kann man die Daten von der Kamera bekommen, ohne diese erneut komprimieren zu müssen.

Als Media-Center Ersatz habe ich bereits mit Plex herumexperimentiert, was wahrscheinlich auch das Tool meiner Wahl wäre, hätte ich noch einen Mac Mini über ;)

Ende
So, das war es schon wieder. Für den nächsten Teil der Serie bin ich mir noch nicht so richtig schlüssig in der Themenwahl. Falls ihr dazu Anregungen habt, immer rein damit in den Kommentar-Bereich.